Schamanismus

Schamanismus ist die älteste und weltweit verbreitetste Methode Heilung und Unterstützung zu erfahren. Weltweit finden sich seine Spuren in allen Religionen und Gesellschaften, reichen bis zu 40.000 Jahre zurück in die Steinzeit. Würden wir von einer Methode sprechen, wäre der Schamanismus die wohl am längsten getestete und bewährte, denn auch in unserer Zeit versorgen und heilen Schamanen ihre Klienten.

 

Den zentralen Kern bildet dabei die Zusammenarbeit des Schamanen mit seinen „Geistern“, mit welchen er, mittels eines veränderten Bewusstseinszustandes, kommuniziert. Verschiedenste Techniken der Trance ermöglichen es dem Schamanen mit allem was ist in Beziehung zu treten, weshalb er die Welt und alles darin als lebendig und bewusst erfährt. Daraus resultiert ein achtsamer und respektvoller Umgang mit allem.

 

Es gibt unterschiedliche schamanische Praktiken. Im Core Schamanismus wurden die Praktiken zusammengeführt, die weltweit bei verschiedensten Kulturen starke Übereinstimmungen haben.

 

Inka Q´ero Medizin

in der Inka-Tradition bewegt man die Energien, welche Menschen, Tiere, Pflanzen, Berge, Flüsse, die Welt usw umgeben oder man verbindet sich mit ihnen. Man reinigt Energiefelder von "schwerer" Energie und füllt diese mit "leichter" Energie. Die Inka-Tradition kommt aus Peru und hier wird der Praktizierende Paqo genannt.

Der Paqo arbeitet mit einem Kraft-Bündel, der sogenannten Mesa.

 

Als mesa oder misha bezeichnet ein Paqo  das heilige Ritualbündel, mit dem er arbeitet. Es sieht aus wie ein kleines Kissen, in dem sich Objekte befinden. Diese Kraftobjekte verbinden einen Paqo mit für ihn wichtigen Plätzen, wichtigen Menschen oder wichtigen Situationen seines Lebens.